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Marko Deisinger, Ein Leben zwischen Musik, höfischem Zeremoniell und Politik.
Zur Biographie und Kompositionstechnik Giuseppe Tricarios.
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Rudolf Flotzinger, Zur Typenvariation des Barock.
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Gottfried Scholz, Die geistigen Wurzeln von Gerard und Gottfried van Swieten.
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Maximilian Hohenegger, Innere Proportionen in der Sonatensatzform der Streichquartette
von Luigi Cherubini, Ludwig van Beethoven, Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart.
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Andreas Lindner, Sozial-, gesellschafts- und herrschaftskritische Reflexionen im
Musikschaffen der oberösterreichischen Stifte.
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Hedy Svoboda, Die Musikerfamilie Schlesinger – eine Dokumentation.
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Monika Kröpfl, Tradition versus Fortschritt, oder: Versuch einer Selbstbehauptung.
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Stefan M. Schmidl, Die vielen Identitäten. Untersuchungen zur Funktion der Wiener Operette.
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Thomas Leibnitz, „Möge Ihnen Alles, theuerster Vater, gut anschlagen …“
Briefe Hugo Wolfs an seinen Vater in Windischgrätz (Sloveni Gradec).
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56 (2010, im Druck)
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Vorwort.
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Andreas Vejvar, Post festum.
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Konrad Antonicek, Der Klang des Besonderen. Altägyptische Festmusik.
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Rainer Buland, Orakel als Spiel und Spielerei.
Beispiele aus der Sammlung des Instituts für Spielforschung.
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Andrea Sommer-Mathis, „La gara musicale“.
Ein musikalischer Wettstreit am Hofe Kaiser Ferdinands II.
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Marko Deisinger, Tra sollazzo e morigeratezza. Studi sulla cultura delle
feste alla residenza dei legati papali a Ferrara e presso la Corte imperiale
di Vienna nel Seicento.
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Dagmar Glüxam, Note sulla licenza nell’opera di corte viennese tra il 1705 e il 1740.
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Eike Rathgeber, Georg Philipp Telemanns „Musique de Table“ aus
dem Jahr 1733. In drei Gängen zu je neun starken und leichten Stücken
in 300 Platten auf französische Art serviert.
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Andreas Lindner, Zur Intention musikalischer Inszenierung.
Die Determinanten weltlicher Festkonzeption im Umfeld
höfisch-geistlicher Institutionen.
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Elisabeth Fritz-Hilscher, Von Karl VI. zu Maria Theresia.
Zur höfischen Idee von Feiern und Festen zwischen Hochbarock und
Aufklärung.
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Martin Eybl, Zwei Hochzeiten am Wiener Hof 1744 und 1760. Höfisches
Selbstverständnis, Repräsentation und Publikum
im Prozess der Aufklärung.
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Giacomo Fornari, Cronaca di una festa musicale «rovinata».
Alcune riflessioni intorno al rapporto tra W. A. Mozart e Hasse
ai tempi di «Ascanio in Alba» KV 111.
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Wolfgang Fuhrmann, Das Fest und die Schrift oder:
Warum Haydn nicht als Opernkomponist berühmt geworden ist
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Klaus Petermayr, Reiseberichte und Landesbeschreibungen als Quelle
für musikalisch umrahmte Festveranstaltungen. Beispiele aus
Oberösterreich.
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Vjera Katalinić, Banus und/oder König? Die Feste zu Ehren
der Hoheiten in Zagreb in der zweiten Hälfte des
19. Jahrhunderts.
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Christian Fastl, „Und nicht zum Zeitvertreibe müßiger Ohren
feiern wir unsere Sängerfeste; o nein!“ Lokale und regionale
Sängerfeste im südöstlichen Wiener Umland.
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Stefan Jena, Dabeisein ist alles. Die Musik zu den Olympischen Spielen 1936 in Berlin.
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Christoph Khittl, Das Fest als (un-)geliebte Variable musikpädagogischen
Denkens und Handelns.
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Schriftenverzeichnis Theophil Antonicek.
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letzte Änderung: 27.02.2010
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Text: Theophil Antonicek
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Webeinrichtung: Konrad Antonicek